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Wer ist sehbehindert?

Eine Person ist sehbehindert, wenn sie eine Sehschärfe von unter 0,3 oder ein Gesichtsfeld von unter 10 Grad hat. Zum Vergleich: Zum Lesen einer Zeitung braucht man eine Sehschärfe von 0,4 bis 0,5; Zum Auto-fahren ist eine Sehschärfe von 0,6 nötig. Als blind wird gemäss der Weltgesundheitsorganisation WHO jemand mit einer Sehschärfe unter 0,05 eingestuft.

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Wie viele sehbehinderte und blinde Menschen gibt es in der Schweiz?

Laut Schätzungen des Schweizerischen Zentralvereins für das Blindenwesen SZB leben in der Schweiz ungefähr 325 000 sehbe-hinderte Personen.

Dabei ist die unterschiedliche Verteilung der Sehbehinderungen im Altersverlauf zu beachten: Während weniger als 0,5 Prozent der Kinder (0-20 Jahre) sehbehindert sind, beläuft sich der Anteil sehbehinderter Menschen im Erwachsenenalter auf 5 Prozent und steigt im höheren Alter (ab 80 Jahre) auf mindestens 20 Prozent. Schätzungsweise 10 000 Menschen sind vollblind.

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Welches sind die häufigsten Ursachen einer Sehbehinderung?

Am häufigsten führt der natürliche Alterungsprozess zu einer Sehbehinderung.

In Industrieländern die häufigste Erkrankung ist die altersbedingte Makuladegeneration. Hier nimmt die Sehkraft im Zentrum des Blickfeldes ab, wodurch das Lesen erschwert oder verunmöglicht wird. Es muss jedoch keine völlige Erblindung befürchtet werden.

Weitere Ursachen für Sehbehinderungen sind Unfälle oder Erkrankungen wie Diabetes, Grauer und Grüner Star, Netzhauterkrankungen und vorgeburtliche Schädigungen.

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Wie können Personen mit geringer oder fehlender Sehleistung lernen, sich im öffentlichen Raum fortzubewegen?

Hierfür gibt es Fachleute im Bereich Orientierung und Mobilität (O+M). Die O+M-Trainer "üben" mit sehbehinderten Menschen die Wege, die sie am meisten gehen müssen, beispielsweise der Weg zur Bank, zum Einkauf oder durch öffentliche Gebäude. Sie zeigen ihnen, worauf sie achten müssen, wo es "Stolpersteine" geben könnte und üben mit ihnen die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Einen grossen Teil der eingeübten Wege kann eine blinde Person im Laufe der Zeit fast wie im "Schlaf" gehen. Auch Düfte und Geräusche helfen bei der Orientierung.

Es werden auch Strategien erlernt, die helfen mit unerwarteten Situationen (Stolpersteine, unerwartete Hindernisse, Baustellen etc.) umzugehen.

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Wie kann solchen Hindernissen vorgebeugt werden?

Viele Orientierungshilfen wie Signalisationen und Tafeln sind meist nur mit dem Auge wahrnehmbar. Auch bei der Ausgestaltung von Plätzen und Strassenzügen sind die Bauherren gefordert, die Richtlinien des hindernisfreien Bauens zu berücksichtigen. Weitere Informationen gibt es unter www.hindernisfrei-bauen.ch

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Wie finden stark sehbehinderte oder blinde Personen mit dem weissen Stock den richtigen Weg?

Der weisse Stock ist ein einfaches und zweckmässiges Hilfsmittel. Er ist sozusagen die verlängerte Tasthand der stark sehbehinderten oder blinden Person. Mit dem weissen Stock tastet die blinde Person den Weg mit systematischen Pendelbewegungen kontinuierlich ab und kann so Hindernisse, Unebenheiten, Stufen und Schwellen rechtzeitig erkennen. Durch das Aufschlagen am Boden vermittelt der weisse Stock Informationen über die Bodenbeschaffenheit und via Raumklang und Echo auch Informationen über die Topographie der näheren Umgebung.

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Wie weiss ein Blindenführhund, ob die Ampel auf Rot steht oder auf Grün?

Er weiss es nicht, und das ist auch nicht nötig, denn es ist die stark sehbehinderte oder blinde Person, die dem Hund das Kommando gibt, wann er die Strasse überqueren soll. Deshalb braucht es akustische oder taktile (ertastbare) Zusatzgeräte an Fussgängerampeln, damit die blinde Person feststellen kann, wann es Grün wird.

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Wie viel kostet ein Blindenführhund?

Die Ausbildung und Einführung eines Blindenführhundes kostet rund 60 000 Franken. Hat eine Person Anspruch auf einen Blindenführhund, übernimmt die IV die Kosten.

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Wie werden Blindenführhunde ausgebildet und eingesetzt?

Für die Ausbildung gibt es spezielle Führhundeschulen. Weitere Infos finden Sie unter: www.blindenhundeschule.ch und www.blindenhund.ch Die Blindenführhunde werden von der Invalidenversicherung bei den Führhundeschulen gemietet und den blinden Personen kostenlos für den Führeinsatz abgegeben.

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Wie kommunizieren blinde Personen mit ihrem Führhund?

Der ausgebildete Führhund kennt rund dreissig Kommandos. Um Verwechslungen zu vermeiden und wegen des klaren Wortklangs sind die Befehle aus der italienischen Sprache entnommen.

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Weshalb haben nicht alle blinden Personen einen Blindenführhund?

Nicht alle Menschen mögen Hunde. Gerade ein Blindenführhund erfordert ein hohes Mass an Zuwendung und Pflege, und die Ausbildung ist auch für die blinde Person sehr intensiv.

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Wie verhalte ich mich gegenüber einem Blindenführhund?

Trägt der Blindenhund sein Arbeitsgeschirr, darf er nicht abgelenkt werden. Vermeiden Sie deshalb alles, was seine Konzentration beeinträchtigen könnte. Bevor sie mit dem Hund Kontakt aufnehmen, fragen Sie die blinde Person um Erlaubnis

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Wie wohnen sehbehinderte und blinde Personen?

Es sind alle Wohnformen möglich. Es gibt blinde und sehbehinderte Personen, die nicht in der Lage sind, alleine einen Haushalt zu führen. Diese Personen leben oft in Heimen oder nutzen begleitete Wohnformen, ähnlich einer Wohngemeinschaft. Die meisten blinden und sehbehinderten Personen können selber haushalten und führen ein eigenständiges Leben. Sie benötigen aber oft für gewisse Aufgaben (Putzen, Einkaufen) eine Person, die sie dabei unterstützt.

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Wie finden stark sehbehinderte und blinde Personen passende Kleider im Kleiderschrank?

Eine perfekte Ordnung ist hier unerlässlich, ansonsten ist die sehbe-hinderte Person ständig mit Suchen beschäftigt. Ein unterstützendes Hilfsmittel ist das Farberkennungsgerät. Es sagt einem mittels Sprach-ausgabe, in welchen Farbtönen ein Kleidungsstück gehalten ist.

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Welche Vorstellungen machen sich Blinde von Farben?

Jeder Mensch, auch Blinde, machen sich Vorstellungen von Farben. Menschen, die nachgeburtlich erblinden, haben natürlich noch eine genauere und bessere Vorstellung von den Farben.

Viele geburtsblinde Menschen verbinden mit Farben bestimmte Vor-stellungen von Gegenständen oder Gefühlsqualitäten.

Auch geburtsblinde Menschen wissen natürlich, dass der Himmel blau, das Gras grün und der Schnee weiss ist. Einige verbinden mit Rot die Assoziation "warm", mit Braun den Duft von feuchter Erde oder mit Weiss die Tastqualität „flauschig weich“.

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Wie träumen geburtsblinde Menschen?

Im Prinzip träumen blinde Menschen gleich wie sehende Menschen. Träume sind geträumte Lebenssequenzen mit teils realistischen, teils phantastischen Inhalten und den entsprechenden Gefühlsregungen. Die Wahrnehmungsqualitäten im Traum unterscheiden sich nicht wesentlich von denjenigen im realen Leben. Anders ist die Situation bei später-blindeten Menschen, die in ihren Träumen häufig noch sehen können.

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Sind bei sehbehinderten und blinden Menschen die anderen Sinne besser entwickelt?

Blinde und stark sehbehinderte Menschen brauchen die andern Sinne, um sich zu orientieren und möglichst viele Informationen einzuholen. Sie lernen ihre anderen Sinne (Ohren, Nase) gezielt einzusetzen, was zu einer sehr differenzierten Wahrnehmungsfähigkeit führen kann. Die Sinne sind von Grund auf nicht besser ausgebildet, jedoch besser trainiert.

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Kochen blinde Menschen selber?

Unter den sehbehinderten Personen gibt es einige sehr gute Köchinnen und Köche, denn hier spielen Gerüche eine Hauptrolle. Auch in der Küche ist es jedoch unerlässlich, ein gutes Ordnungssystem einzuhalten und wenn nötig die Dosen und Behälter zu beschriften. Ein grosses Hindernis sind Kochfelder mit Touchscreen - Bedienung.

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Was machen sehbehinderte und blinde Personen in der Freizeit?

Es gibt eine grosse Palette von Freizeitaktivitäten die sehbehinderte und blinde Personen ausüben können. Sie gehen gerne ins Schwimmbad, ins Kino, fein Essen, ins Museum, sie Shoppen oder gehen in die Natur. Sie machen das entweder alleine oder mit einer Begleitung.

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Gibt es besonders geeignete Sportarten?

Geeignete Sportarten sind Schwimmen, Tandem fahren, Langlaufen und Ski fahren. Beliebt ist auch Torball, eine eigens für Blinde entwickelte Sportart mit einem Klingelball.

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Gehen Menschen mit Sehbehinderung auch auf Reisen?

Ja, natürlich. Einige besuchen organisierte Ferienkurse, wie sie von den Blindenorganisationen angeboten werden. Andere entdecken neue Länder lieber selbstbestimmter. Dies geschieht sehr oft in Kleingruppen oder mit einer Begleitperson.

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Warum gehen blinde Menschen auf Reisen? - Sie sehen doch nichts!

Auch wenn die unmittelbare Wahrnehmung der optischen Eindrücke nicht möglich ist, kann das Reisen für blinde Menschen sehr bereichernd sein. Die Begegnung mit andern Ländern und andern Kulturen basiert nicht bloss auf Bildern, sondern ebenso auf Klängen, Düften, Speisen und vor allem Gesprächen.

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Wie präsentiert sich die berufliche Situation für sehbehinderte oder blinde Personen?

Der Einstieg in die Berufsarbeit ist für sehbehinderte oder blinde Personen schwierig. Die beruflichen Möglichkeiten sind von der Art der Sehbehinderung abhängig und setzen die Bereitschaft des Arbeitgebers voraus, einen Arbeitsplatz für besondere Ansprüche einzurichten. Dies ist vor allem in geschützten Werkstätten der Fall.

In vielen Fällen kann eine sehbehinderte Person nicht alle anfallenden Aufgaben in ihrem Berufsalltag erledigen und ist auf die Unterstützung ihrer Arbeitskollegen angewiesen.

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Wie können blinde Personen ihren Einkauf erledigen?

In vielen Geschäften gibt es spezielle Kundenservices für blinde oder sehbehinderte Personen. Auch helfen die meisten Angestellten oder auch andere Kundinnen/Kunden gerne weiter. Eine weitere Möglichkeit ist das Einkaufen über das Internet.

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Wie können blinde Menschen einen Computer bedienen?

Für Personen mit nicht allzu schwer eingeschränktem Sehvermögen kann eine starke Vergrösserung des Bildschirminhalts ausreichen, um den Computer bedienen zu können. Ansonsten wird der Inhalt des Bildschirms über eine Bildschirmlesesoftware zugänglich gemacht. Diese kann an eine Sprachausgabe geknüpft sein, die über die Tastatur gesteuert wird. Wer zudem noch die Braille-Schrift beherrscht, kann eine Braillezeile an den PC anschliessen. Dies ist ein zusätzliches Gerät, auf dem die Texte des Computerbildschirmes in Braille (mittels kleinen taktilen Stiften) angezeigt werden. Bilder, Landkarten oder Grafiken können aber nicht für Blinde umgesetzt werden.

Um den Zugang zu den Internetseiten zu gewährleisten, müssen zudem gewisse Regeln beim Webdesign beachtet werden.

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Können Blinde auch Mobiltelefone bedienen?

Einige der auf dem Markt erhältlichen Mobiltelefone können mit einer zusätzlichen Sprachsoftware ausgerüstet werden. Damit ist es einer blinden Person möglich, das Telefon mit all ihren Funktionen zu nutzen.
In der heutigen Zeit kommen aber immer mehr Telefone mit Touch-screen-Bildschirmen auf den Markt. Dort ist sehr oft schon eine künst-liche Sprache eingebaut, die der Nutzer nur noch aktivieren muss.

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Fernsehen, Kino, Zeitungen - können auch Sehbehinderte davon Gebrauch machen?

Das Fernsehen ist auch für viele blinde und sehbehinderte Personen ein beliebtes Informations- und Unterhaltungsmedium. Bei Informations- und Dokumentationssendungen führt der gesprochene Anteil weitgehend zu einem vollwertigen Verständnis. Etwas schwieriger ist es bei Spielfilmen, doch aus dem Kontext heraus ist die Handlung in vielen Fällen auch ohne Bild zu verstehen. Als spezielle Dienstleistung für sehbehinderte Zuschauerinnen und Zuschauern gibt es Hörfilme, die auf dem zweiten Stereokanal durch eine Bild- und Handlungsbeschreibung ergänzt werden (Audiodeskription).

Dank dem Internet sind auch Printmedien für Sehbehinderte zugänglich geworden. Der "elektronische Kiosk" vom Schweizerischen Blindenver-band erlaubt den Zugriff auf viele Schweizer Tageszeitungen, die speziell für Nutzer von mit Sprachausgabe und Braillezeile ausgerüsteten PCs aufbereitet werden.

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Wie gehen Blinde und Sehbehinderte mit Geld um?

Bankgeschäfte sind nicht immer einfach, insbesondere wenn es um das Unterzeichnen von Bankverträgen geht. Sehr oft ist die Unterschrift einer blinden Person uneinheitlich, was von Banken dann zurückgewiesen wird. Die Bedienung von Bancomaten ist teilweise möglich. Entweder lernt man die Handhabung "auswendig" oder hat das Glück einen Bancomaten zu finden, der mit Sprachausgabe ausgestattet ist. Um diesen zu nutzen, muss man allerdings einen Kopfhörer dabeihaben. Bankgeschäfte können sehbehinderte und blinde Menschen immer mehr auch über Online-Banking abwickeln.

Bei der Barbezahlung kann der Blinde anhand der Grösse und der Beschaffenheit oft sehr schnell erkennen, welchen Wert die Münze besitzt, die er gerade in der Hand hält. Die Schweizer Banknoten sind glücklicherweise verschieden lang, so dass eine Unterscheidung auch dadurch möglich ist. Zudem sind kleine taktile Punkte angebracht. Diese sind jedoch nur bei druckfrischen Banknoten spürbar. Personen ohne Sehrest helfen sich daher oft so, dass sie ein grosses sogenanntes "Taxiportemonnaie" benutzen und jedem Fach eine andere Art von Banknoten zuweisen. Dies erleichtert ihnen das Auffinden der richtigen Note. Andere sind sehr vertrauenswürdig und geben dem Verkaufspersonal ihren Geldbeutel mit der Bitte, das entsprechende Geld doch gleich selber herauszusuchen.

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Wann und von wem wurde die Blindenschrift erfunden?

Der Erfinder der Blindenschrift ist Louis Braille. Er wurde 1809 in Coupvray (Isle de France) geboren und verstarb 1852 in Paris.

Im Alter von drei Jahren erblindete er an den Folgen einer Stichverletzung, die er sich im Atelier seines Vaters zugezogen hatte. Das System der Blindenschrift entwickelte er im Alter von 15 Jahren an der Blindenschule in Paris.

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Lernen alle blinden Personen die Blinden-Schrift?

Die Braille-Schrift (oder Punktschrift) beherrscht nur ein kleiner Teil der sehbehinderten Menschen. Dies ist darauf zurück zu führen, dass heutzutage viele Geräte wie PCs, Mobiltelefone und weitere Alltagshilfsmittel über eine integrierte Sprachausgabe verfügen. Ein Buch, das in Punktschrift erscheint, benötigt viel mehr Platz als das gleiche Exemplar in Schwarzschrift. Dies ist mit ein Grund, weshalb viele sehbehinderte Buchfreunde lieber auf Hörbücher umsteigen.

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Soll man blinden Personen in der Öffentlichkeit Hilfe anbieten?

Sprechen Sie die blinde Person an. Fragen Sie, ob er oder sie Hilfe braucht. Die blinde Person nimmt - je nach Situation - Ihre Hilfe gerne an und sagt meist auch konkret, welche Unterstützung sie benötigt. Wenn eine blinde oder sehbehinderte Person in einer Umgebung unterwegs ist, die sie gut kennt, so ist sie in der Regel nicht auf Unterstützung angewiesen.

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Was ist sonst noch hilfreich im Umgang mit sehbehinderten Personen?

Wenn Sie mit einer sehbehinderten Person das Gespräch suchen, stellen Sie sich mit Namen und evtl. auch mit Ihrer Funktion vor. Wenn die Person in Begleitung ist, sprechen sie direkt die sehbehinderte Person an und suchen Sie nicht den "Umweg" über die Begleitung.

Wenn Sie - zum Beispiel als Pflegende - der sehbehinderten Person nahe kommen, erklären sie laufend was sie tun. Kündigen sie auch an, wenn Sie den Raum verlassen. Erklären Sie der sehbehinderten Person in fremden Räumen genau, was sich wo befindet und wie man wohin gelangt.

Fragen Sie zuerst bei der sehbehinderten Person nach, ob sie Hilfe benötigt, bevor Sie Hilfe leisten.

Sehbehinderte Personen können keine Mimik lesen. Wenn Ihnen etwas nicht passt, versuchen Sie, dies dem Gegenüber freundlich zu sagen.

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Wo finde ich weiterführende Informationen?

Unter "Links" finden Sie auf dieser Webseite Fachorganisationen, auf deren Webseiten vertiefende Informationen zu einzelnen Themen abrufbar sind.

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